Neuerscheinung

Meine Geschichte
als Generalsekretär der European Baptist Federation (EBF)
1989 - 1999

von Karl Heinz Walter DD

"Du stellst meine Füße auf weiten Raum." Psalm 31, Vers 9

"Immer wieder bin ich dazu aufgefordert worden, meine
Geschichte und meine Erfahrungen, vor allem in der Zeit als
Generalsekretär der Europäischen Baptistischen Föderation (EBF)
von 1989 bis 1999, aufzuschreiben. Obwohl diese Jahre eine 
unerwartete und gerade deshalb außerordentliche Periode der
europäischen Geschichte wurden, habe ich lange gezögert,
meinen Weg in dieser Zeit nach zu zeichnen.

 

Über diese Jahre kann ich aber nicht berichten, ohne meine
Geschichte darzulegen. Was hat mich geprägt und wie
war mein Weg in die internationale Arbeit?
Ohne diese Vorgeschichte würde alles nur ein unvollständiges
Fragment sein, weil es um meine Geschichte in dieser
umwälzenden Zeit geht und nicht um eine einigermaßen objektive
Darstellung geschichtlicher Vorgänge."

Karl Heinz Walter DD  

 

Das Buch ist gebunden, hat 614 Seiten und kostet EUR 25,00. Es ist im Buchhandel erhältlich 
unter ISBN 978-3-86682-173-6, unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt beim Autor:
Karl Heinz Walter DD
Albertine-Assor-Straße 21c, 22457 Hamburg Tel.: 040-57147853
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Als Stiftung unterstützen wir die Veröffentlichung
des 
Buches „Meine Geschichte als Generalsekretär
der European Baptist 
Federation“ von Karl-Heinz Walter DD. 
 
Spenden dafür nehmen wir gerne entgegen.
Vielen Dank!

 
 
 
 
   
 
 

StipendiumAnChristianWehdemittel

Christian Wehde, Jg. 1980 ist der erste Stipendiat, der das Gerhard-Claas-Stipendium erhalten hat. Der Vorsitzende der Gerhard-Claas-Stiftung, Prof. Dr. Ralf Dziewas, hat mit ihm das folgende Interview geführt:

Du schreibst Deine Dissertation über die biographischen Aussagen, die Paulus in seinen Briefen über sich selbst macht. Was hat Dich eigentlich zu diesem Thema gebracht?

Mein - im Rückblick gesehen sehr ambitionierter - Wunsch war es, mich in der Dissertation mit Paulus und seinen Briefen zu befassen. Hängen geblieben bin ich bei meiner Literaturrecherche bei einem Aufsatzband, der sich thematisch mit Biographie und Persönlichkeit des Paulus befasst hat. Dieses Thema hat mich schnell fasziniert, aber die methodische Herangehensweise in diesem Sammelband hat bei mir mehr kritische Rückfragen als Zustimmung hervorgerufen. Und dieser Eindruck hat sich verfestigt, je mehr Forschungsbeiträge ich zu dieser Fragestellung gesichtet habe. Aus dem ambitionierten Titel „Die Funktion autobiographischer Aussagen…“ in meinem ersten Exposé ist inzwischen eine Arbeit über „die Funktion autobiographischer Aussagen im Galaterbrief…“ geworden. Meine spezielle methodische Herangehensweise an die einzelnen Briefe hat es einfach erfordert, im Rahmen der Dissertation eine Fokussierung auf einen einzigen Brief vorzunehmen.

In Heft 5 der evangelischen Monatszeitschrift "Zeitzeichen" wird unter der Überschrift "War es eine Strafe Gottes?" über das religionswissenschaftliche Promotionsprojekt unserer Stipendiatin Stefanie Fischer-Desamours berichtet. Die bei Prof. Dr. Johann Ev. Haffner in Potsdam promovierende Theologin und Soziologin hat mit Hilfe qualitativer Interviews die unterschiedlichen Deutungsmöglichkeiten der schweren Erdbebenkatastrophe in Haiti untersucht. Dabei hat sie neben katholischen Priestern und baptistischen Predigern auch Voodoo-Priester interviewt.

Bericht Desamours in Zeitzeichen5

In dieser durch das Gerhard-Claas-Stipendium unterstützen Arbeit werden jedoch nicht nur die verschiedenen religiösen Deutungsmuster zwischen diesen drei Gruppen verglichen, sondern auch deren Auswirkungen auf das Präventionsverständnis dieser Religionsgemeinschaften untersucht.